Archiv der Kategorie: Unwirtschaftlichkeit

Ohne Speicher geht nichts (Teure Windstrom-Entsorgung)

Ohne Speicher geht nichts (Teure Windstrom-Entsorgung)

An windstarken Tagen wird mehr Ökostrom (mit Subventionsgeldern) erzeugt als benötigt.
Aber wohin damit, um ein Durchbrennen des deutschen Stromnetzes zu verhindern?

Österreich und die Schweiz mit ihren Pumpspeichern übernehmen den Ökostrom und kassieren freudig den Abnahme-Obulus.
Später bei Windflaute bezieht Deutschland den Strom wieder per Kaufpreis.
Der deutsche Michel zahlt also dreifach drauf:

Subventionsgelder + Abnahme-Obulus + Kaufpreis.

Und so muss eine vierköpfige Familie die verordnete Energiewende mit etwa 1.200 € zusätzlich pro Jahr bezahlen.

Wollen wir das?

Wackelstrom aus Windkraft-Turbinen

Wackelstrom aus Windkraft-Turbinen

Elektrotechniker wissen sofort, was gemeint ist: Unkalkulierbar flatternde Einspeisung von Stromspitzen und unvermittelte Null-Leistung.

Bsp. Baden-Württemberg:

  • 12. Nov 2016, 11-12Uhr: 000 MW
  • 18.Nov.2016, 09-10Uhr: 975 MW

Wir Abnehmer brauchen aber die garantierte, dauerhafte Stromversorgung für unsere Privat-Haushalte (Radio, Beleuchtung, Heizungssteuerung, Geräte).
Und für unsere Industrie (Büro, Produktion, Handel, Transport).

Die konventionellen Kraftwerke sind unersetzlich, denn diese müssen “flatterhaft schnell” einspringen , um den Wackelstrom auszugleichen. Und dafür zahlen wir nochmals.
Windstrom ist untauglich.

Wollen wir das?

Enormer Rohstoff-Verbrauch für Windräder

Enormer Rohstoff-Verbrauch für Windräder

Der Bundesverband der deutschen Industrie schätzt, dass bis zum Jahr 2020 für Fundamente und Türme etwa 4,5 Millionen Tonnen Stahl verbaut werden.
Die Erzeugung dieser Stahlmengen produziert als Nebeneffekt ca. 9 Millionen Tonnen CO2.
In einer Windkraftanlage können bis zu mehreren Tonnen Kupfer stecken.
Dazu seltenes Neodym für industrielle Magnete.

Der Öko-Bilanz fehlt die Nachhaltigkeit, die Verantwortung, die Ehrlichkeit!

Wollen wir das?

Unwirtschaftlichkeit der Windkraft

Unwirtschaftlichkeit der Windkraft

1 Windkraftanlage erzeugt pro Jahr (in Baden-Württemberg):
3 MW x 1.400 Volllaststunden =             4.200 MWh

1 modernes Kohlekraftwerk (in Karlsruhe) erzeugt pro Jahr:
1.000 MW x 8.760 Stunden     =       9.000.000 MWh

Man bräuchte also 2.100 Windkraftanlagen, um 1 Kohlekraftwerk zu ersetzen
(selbst unter der Annahme, dass der Wind konstant bläst!)

Betriebsdauer einer WKA = 20 Jahre
Betriebsdauer eines KKW = 50 Jahre
Somit bräuchte man 2,5 x 2.100 Windkraftanlagen, also

Über 5.000 Windkraftanlagen statt 1 Kohlekraftwerk!

Wollen wir das?